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Buddy - Blade

Blade

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Der Name Blade hat einen altenglischen Ursprung und seine Bedeutung ist mit Krieg, Schutz und Tapferkeit verbunden - ich bin mir sicher, er wird ein guter Beschützer.

Fotogalerie

Fotogalerie Blade

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1.Tag

Die ersten Tage

Blade ist unser Drittgeborener. Während meine Geburtshilfe nur kurz weg war, entschied der kleine Mann, dass er nicht länger warten wollte – und kam deutlich schneller zur Welt, als ich erwartet hatte.

Plötzlich hatte ich alle Hände voll zu tun: Die Nabelschnur abklemmen, Nachgeburt halten und gleichzeitig die Mama davon abhalten, dass sie die Nabelschnur nicht zu kurz abbeisst.

Schon bei seiner Geburt hat Blade ordentlich Leben in die Bude gebracht. Wenn er dieses Temperament beibehält, wird bei ihm bestimmt immer etwas los sein.

1te Woche

Die erste  Woche

Der kleine Mann ist sehr ruhig, während die anderen nahe beieiander liegen - geht er seines Weges. 

2te Woche

2te Woche

Blade ist immer einer der Ersten an der Milchbar. Anfangs der zweiten Woche hat der junge Mann sein Gewicht verdoppelt. Er geht sehr neugierig durchs Leben.

3te Woche

3te Woche

Blade futtert so viel, dass er problemlos seine Schwester Bajara gewichtsmässig überholt. Stolz schwingt er seinen dicken Bauch, der ihn bei nichts behindert. Der kleine OrCa geht neugierig durchs Leben. Immer wieder krabbelt er aus der Wurfbox. Kaum draussen schreit er um Hilfe, die grosse Welt ist doch noch was zu viel für einen so kleinen Hund.

4te Woche

4te Woche

Blade ist der zweite Draufgänger im Bunde. Ganz nach dem Motto "Was Buck kann, kann ich schon lange!" eifert er seinem Bruder nach. Die beiden sind ein eingespieltes Team und immer dort anzutreffen, wo gerade etwas Spannendes passiert.

Neugierig erkundet Blade seine Umgebung und untersucht alles mit seinem Mäulchen. Nichts ist vor ihm sicher und alles wird auf seine Welpentauglichkeit geprüft.

Sein absoluter Lieblingsplatz ist allerdings die Milchbar. Am liebsten würde er rund um die Uhr dort verweilen. Doch Mama Orania ist anderer Meinung. Immer wieder erklärt sie ihm ganz deutlich: "Jetzt gibt es nichts mehr." Mit einem sanften Schnauzgriff versucht sie ihrem kleinen Vielfrass verständlich zu machen, dass auch eine Hundemama einmal Pause braucht. Blade sieht das allerdings etwas anders. Kaum läuft die Milchbar davon, flitzt er hinterher – vielleicht hat Mama ihre Meinung ja doch noch geändert.

Blade ist nicht stur – er hat einfach eine andere Meinung als Mama. Und solange Hoffnung auf einen kleinen Nachschlag besteht, gibt er bestimmt nicht so schnell auf.

5te Woche

5te Woche

Blade – ohne Milchbar geht es nicht

An der Milchbar ist Blade unschlagbar. Kaum legt sich Mama Orania hin oder bleibt irgendwo stehen, hängt der kleine Mann auch schon an der Zitze. Für ihn gibt es nichts besseres als Milch ab dem Zapfhahn.

Seit ein paar Tagen steht neben Mamas Milch auch feste Nahrung auf dem Speiseplan. Als es zum ersten Mal frisches Fleisch gab, stürzte sich Blade darauf wie ein kleiner Löwe. Für ihn war klar: «Das schmeckt lecker!»

Auch die Fleischmenüs werden noch mit gutem Appetit verdrückt. Zwar nicht ganz so begeistert wie das Frischfleisch, aber durchaus mit Überzeugung.

Heute gab es allerdings eingeweichtes Trockenfutter. Blade marschierte zur Schüssel, nahm ein, zwei Happen und lief wieder davon. Nach ein paar Minuten kehrte er zurück, stopfte sich erneut ein paar Brocken ins Mäulchen und verschwand wieder. Dieses Spiel wiederholte sich unzählige Male. So richtig überzeugen konnte ihn das Menü nicht.

Währenddessen hatte er seine Mama immer fest im Blick. Vielleicht rückt sie noch ein paar Tropfen Muttermilch heraus. Ein kleiner Dessert wäre schliesslich nicht zu verachten.

Frischfleisch findet Blade fast so toll wie Mamas Milch. Alles andere? Nun ja… das nimmt er eher zur Kenntnis, als dass er sich darauf freut.

6te Woche

6te Woche

7te Woche

7te Woche

Blade wurde von seiner zukünftigen Besitzerin umgetauft – aus Blade wird Buddy. Der Name bedeutet Freund, Kumpel und Gefährte. Ehrlich gesagt: Einen passenderen Namen hätte man für diesen kleinen Charmeur kaum finden können.

Mit unseren Hunden üben wir jeden Tag etwas Neues. Buddy hat mir heute ganz von sich aus den Augenkontakt angeboten – also haben wir genau daran gearbeitet. Ich sass ganz nah vor ihm und jedes Mal, wenn er mich anschaute, gab es zur Sicherheit noch einen kleinen Nasenstupser obendrauf. So nach dem Motto: «Hallo… ich bin da. Hast du mich auch wirklich gesehen?» Zum Dahinschmelzen!

8te Woche

8te Woche

Buddy tauscht sein Welpenparadies gegen das Rheintal und wird dort zum kleinen Rancher. Auf ihn wartet bereits eine Appenzeller-/Borderhündin, die ihm bestimmt zeigt, wie das Leben auf einer Ranch funktioniert. Mit seinem Charme und seiner fröhlichen Art wird er im Nu alle Herzen erobern. Lieber Buddy – bleib genauso offen, freundlich und verschmitzt, wie wir dich kennenlernen durften.

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