aus unserem Alltag

Zu Beginn war ich mit einem Hund glücklich, ich hatte das,

was ich immer schon wollte - ein eigener Schäferhund.

Beim Tierarzt stiess ich auf ein Flugblatt, Yolanda suchte einen Hundesitter,

der zwei Mal die Woche ihre beiden Hunde ausführte.

Auf einen Schlag hatte ich drei Hunde mit denen ich durchs Land ziehen durfte.

Die Tiere kamen ins Alter und einer nach dem anderen musste über die Regenbogenbrücke.

Für mich war klar, zieht bei uns  wieder ein Hund ein, geht es nicht lang und der zweite folgt.

und so war es dann......

  

Unsere Hunde leben mit uns im Haus.

Wir haben Hundenasenkunst an den Fenstern

und der Boden sieht oft aus als käme er aus einem Jack Wolfskin Laden.

Sie belagern unser Sofa und manch einer schleicht sich nachts zu uns ins Bett.

Es kommt auch mal vor, dass man beim Duschen von Hundeaugen beobachtet wird.

Natürlich ist nicht immer alles nur heile Welt auch bei uns geht es mal drunter und drüber.

Es passieren Missgeschicke - die Hunde machen nicht was erwartet wird.

Meistens ärgert man sich über solche Situation - erst im Nachhinein kann man darüber lachen 

und muss zugeben 'das war wieder mal meine Schuld' - ich war abgelenkt und nicht bei der Sache.

 

Ein Rudel um sich zu haben ist so was tolles.

Die Kommunikation unter ihnen zu beobachten ein Traum.

 

Man kann so viel von Hunden lernen.