wie kam der Altdeutschen Schäferhund zu uns....

 Als Sasko, Deutscher Schäferhund, uns viel zu früh verliess

wollte ich nie mehr einen Hund - der Schmerz bei der Trennung war riesig. 

Die Zeit heilt Wunden, nach einem halben Jahr stöberte ich im Internet - nur mal ein bisschen schauen.

Natürlich müsste es wieder ein Schäferhund sein, aber einer der nicht so pieksige Haare hat.

Per Zufall stiess ich auf die Altdeutschen Schäferhunde - optisch ein Traum von einem Hund.

Viel Fell mit überschaubarem Pflegeaufwand und vor allem nicht pieksig.

Roli brauchte ich nicht lange zu überzeugen - auch er war begeistert von diesen Hunden.

Sofort waren wir in die Rasse verliebt und so kam Kandro zu uns.

Wie so viele Hundeinteressenten machten wir uns zu der Zeit keine Gedanken über das Wesen

und kauften den Hund nach dem Aussehen.

Wir hatten Glück ......

 

 

Altdeutsche Schäferhunde vom Lion-Wolfs-Team 

 Schon als Gini bei uns einzog war es ein Traum von mir Altdeutsche Schäferhunde zu züchten.

Sie war ein so toller Hund, ein solches Wesen muss man doch weiter vererben.

Leider waren zu der Zeit die Wohnverhältnisse nicht ideal.

Welpen ohne Garten resp. auf der Terrasse aufzuziehen kam für mich nicht in Frage. 

Also packte ich den Wunsch in eine Kiste und räumte diese weit weg.

 

Ganz überraschend bekamen wir die Gelegenheit ein Haus mit grossem Garten zu erwerben.

Endlich hatten wir genügend Platz - was ist jetzt mit züchten?

Der Zeitpunkt war wieder nicht ideal - ich hatte alles, nur keine Zeit.

Mit meinen zertifizierten Bettwanzenspürhunde war ich oft im Einsatz,

die restliche Zeit verbrachte ich mit Mantrailing-Trainings & Seminare.

Das Thema Welpen war endgültig vom Tisch.....

 

.......bis Corona kam und alles veränderte.

Nala wurde geröngt und ist zuchttauglich.

Eine neue Herausforderung wartet auf uns....